© Martin Bäcker / Sony Music Entertainment

Abo I, FV

Swedish Chamber Orchestra

(Mojca Erdmann/Martin Fröst)

Mittwoch, 26. Januar 2022, 20 Uhr
Programmeinführung 45 Minuten vor Konzertbeginn
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
Rathausplatz 1, 91052 Erlangen

ZAC-Rabatt bei den Vorverkaufsstellen der Nürnberger Nachrichten erhältlich.

Martin Fröst hat sich international einen exzellenten Ruf erarbeitet und gilt als einer der besten Klarinettisten weltweit.

Seine Virtuosität setzt das Publikum regelmäßig in Erstaunen, ja, es gibt Stimmen, die meinen, ein Sterblicher dürfe gar nicht derart souverän mit seinem Instrument umgehen – oder vielmehr verschmelzen.

Swedish Chamber Orchestra
Mojca Erdmann, Sopran
Martin Fröst, Klarinette und Leitung

Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni KV 527, Ouvertüre

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

Wolfgang Amadeus Mozart
„Bella mia fiamma … Resta, o cara“ – Szene für Sopran KV 528

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504, „Prager Sinfonie“

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Martin Fröst
© Nikolaj Lund

Martin Fröst – Tradition und Vision als Basis für mutige Innovation

Doch sehr schnell wandelt sich das Staunen, dann nämlich, wenn die Zuhörenden von Martin Frösts Spielweise unwiderstehlich in den Bann gezogen werden. Sein Ton, samten schimmernd, zuweilen von überirdischer Luftigkeit, dann wieder sehr konkret und dominant. Seine Interpretation, eingedenk alter Traditionen dem Publikum stets neue Aspekte entdeckend. Seine Mission: die Grenzen der klassischen Musik immer wieder zu verschieben und auszuweiten.

Denn Martin Fröst ist ein Mann kraftvoller Kreativität. Nicht nur als Solist bei berühmten Festivals wie dem Verbier Festival, nein, er fungiert auch als Spiritus Rector derartiger Treffen hochkarätiger Künstlerinnen und Künstler, so war er bis 2015 zehn Jahre lang künstlerischer Leiter des Vinterfest Musikfestivals und von 2010 bis 2015 künstlerischer Direktor des Stavanger International Chamber Music Festival.

Auch in Hinblick auf das vergleichsweise begrenzte Konzertrepertoire für Klarinette schiebt Martin Fröst erstaunliche Innovationen an. Mittlerweile hat der kreative Abenteurer drei abendfüllende Projekte realisiert, die völlig neue Aufführungskonzepte boten. In seinem neuesten Projekt „Retrotopia“ kommt sogar ein von Martin Fröst eigens entwickeltes „Gestrument“ zum Einsatz, ein Hightech-Instrument , das Gesten zu Musik werden lässt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um zeitgenössische Kompositionen oder Werke seiner Schlüsselkomponisten Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart handelt.

Dieser Mann, der die Tradition nicht angreift, sondern als Basis für musikalischen Fortschritt nutzt, hat mit dem Swedish Chamber Orchestra einen starken Partner an der Seite. Seit 2019 ist Martin Fröst Chefdirigent dieses Weltklasseensembles – wohlgemerkt zusätzlich zu seiner Solokonzerttätigkeit rund um den Erdball.

In Erlangen gestalten der visionäre Künstler und das von ihm geleitete Swedish Chamber Orchester einen reinen Mozart-Abend, bei dem sich das Publikum auf einen fesselnden Spagat zwischen absoluter Werktreue und wagemutiger Interpretation freuen darf.

Für sein Lieblingsinstrument hat Wolfgang Amadeus Mozart leider nur ein einziges Konzert geschrieben, für das allerdings wird Martin Fröst eine überlange Bassettklarinette aus dem Hause Buffet Crampon, Paris, spielen. Mit dem weltweit größten Hersteller von Blasinstrumenten verbindet Martin Fröst mehr als eine langjährige Kundenbeziehung, denn das angesehene Traditionshaus ist auch Hauptsponsor der 2019 gegründeten Martin Fröst Stiftung. Ziel dieser Stiftung ist es, jungen Menschen in aller Welt sowohl den Zugang zu Musikunterricht als auch zu einem Instrument zu ermöglichen. Darüber hinaus soll die Stiftung die Entwicklung zukunftsfähiger Auftrittsformate fördern.

Wir werden Martin Fröst, den von der Musik durchdrungenen Künstler, mit dem immer noch taufrischen Klarinettenkonzert gleichzeitig als Solisten und als Dirigenten erleben, der zusammen mit dem Swedish Chamber Orchester diesen Mozart-Abend mit der glanzvollen Ouvertüre zur Oper „Don Giovanni“ eröffnet und mit der abschließenden Prager Sinfonie zweifellos neue interpretatorische Standards setzen wird.

Wer also meint, Mozart in all seinen Facetten zu kennen, sollte sich unbedingt ein Ticket kaufen und sich der „Faszination Mozart“ ganz neu ergeben.

Text: Sidonie von Elsen

Mojca Erdmann
© Felix Broede
Mojca Erdmann

Die in Hamburg geborene Sopranistin Mojca Erdmann zählt zu den vielseitigsten Künstlerinnen der internationalen Musikszene und wird von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert. Über ihre Rückkehr an die Metropolitan Opera 2012 schreibt die New York Times “Mojca Erdmann verkörperte Susanna gleichzeitig mit einer süßen und verführerischen Stimme sowie mit einer nüchternen Ernsthaftigkeit”. Die Sopranistin ist bekannt für ihr breit gefächertes Repertoire, das von Barock bis zu zeitgenössischer Musik reicht und ist weltweit in allen wichtigen Opernhäusern, Festivals und Konzertsälen zu erleben.

Ihr Debüt an der Metropolitan Opera New York gab die Sopranistin 2011 als Zerlina (Don Giovanni) unter Fabio Luisi und in der Partie des Waldvogels in Wagners Siegfried, von Deutsche Grammophon auf DVD veröffentlicht. Sie gab 2012 ihr viel gefeiertes Debüt in der Titelrolle in Alban Bergs Oper Lulu in Andrea Breths Neuproduktion an der Staatsoper Berlin, ebenfalls auf DVD bei DG erschienen. 2014 gab Mojca Erdmann ihr Hausdebüt als Marzelline in einer Neuproduktion von Beethovens Fidelio zur Spielzeiteröffnung der Mailänder Scala, die live im Fernsehen in Europa und Japan übertragen wurde und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim stand.

Mojca Erdmann gastierte bereits an der Bayerischen Staatsoper München, am Gran Teatro del Liceu in Barcelona, am Theater an der Wien,der Staatsoper Stuttgart, der Oper Köln und sang als Zerlina (Don Giovanni) und Despina (Così fan tutte) in Gala-Vorstellungen im Rahmen des Mozart-Zyklus an der Seite von Rolando Villazón und unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin am Festspielhaus Baden-Baden. Zerlina war auch die Rolle, die sie 2013 bei ihrem Debüt am Teatro Real in Madrid verkörperte. An der Nederlandse Opera Amsterdam war sie als Blondchen in Mozarts Die Entführung aus dem Serail und sowie in der Titelpartie von Bergs Lulu in einer Neuinszenierung von William Kentridge zu hören. Sie sang außerdem beim Festival Aix-en-Provence. Seit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2006 in der Titelpartie von Mozarts Zaire unter Ivor Bolton, kehrte Mojca Erdmann u.a. als Zelmira in Haydns Armida und sowie als Sophie in einer Neuproduktion von Strauss‘ Der Rosenkavalier zurück. 2013 sang sie außerdem im Rahmen der Festspiele eine Reihe von Weltpremieren mit dem Scharoun Ensemble.

Mojca Erdmann singt regelmäßig weltweit Konzerte und Liederabende und ist regelmäßig zu Gast in Japan – gibt zum Beispiel mit dem Harfenisten Xavier de Maistre, Götz Payer oder mit Malcolm Martineau ausverkaufte Liederabende in Tokyo. Sie ist ein häufiger Gast in renommierten Konzertsälen wie dem Concertgebouw in Amsterdam, der Philharmonie in Köln und Berlin, der Alten Oper Frankfurt, wo sie von 2012-13 Artist in Residence war, dem Musikverein und dem Konzerthaus in Wien, der Schubertiade Schwarzenberg, der Laeiszhalle Hamburg, im Schloss Grafenegg, bei der Schubertiade Vilabertran, in der Tonhalle Zürich, in Jones Hall der Houston Symphony oder im Berliner Konzerthaus. Bei der Salzburger Mozartwoche ist sie ebenso regelmäßiger Gast wie beim Kissinger Sommer oder bei den Münchner Philharmonikern. Mojca Erdmann arbeitet mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Ivor Bolton, Manfred Honeck, Kent Nagano, Fabio Luisi und Daniel Harding und tritt mit den Berliner Philharmonikern, mit dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, dem Bayerischen Radio Symphonie Orchester, den Wiener Symphonikern, dem Mahler Kammerorchester, dem Europäischen Kammerorchester, dem Dänischen und dem Schwedischen Radio Symphonie Orchester auf.

Mojca Erdmann ist für ihre Interpretationen zeitgenössischer Musiktheaterwerke sehr gefragt: Ihr Debüt an der Berliner Staatsoper gab sie in der Uraufführung der Produktion Takemitsu – My Way of Life unter der Leitung von Kent Nagano. 2009 sang Erdmann die Titelrolle in Wolfgang Rihms eigens für sie geschriebenem Monodrama Proserpina, die sie im Juni 2016 auch in einer Neuproduktion am Teatro dell’Opera in Rom sang. Rihm betraute sie ebenfalls mit dem ersten Sopran in seiner Oper Dionysos, die bei den Salzburger Festspielen 2010 unter der Leitung von Ingo Metzmacher uraufgeführt wurde und 2012 ihre Deutschlandpremiere an der Staatsoper Berlin erlebte. 2012 gestaltete sie die Weltpremiere von Rodion Shchedrins Kleopatra und die Schlange bei den Salzburger Pfingstfestspielen mit dem Dirigenten Valery Gergiev.

Mojca Erdmann ist auf zahlreichen Studioaufnahmen vertreten, wie z. B. die vielfach ausgezeichnete Aufnahme von Mahlers 4.Sinfonie mit den Bamberger Symphonikern unter Jonathan Nott und Ravels L’enfant et les sortilèges mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, erschienen bei Sony. 2011 veröffentlichte RCA eine Aufnahme von Wolfs Italienischem Liederbuch mit Mojca Erdmann, Christian Gerhaher und Gerold Huber. Im Sommer 2009 unterschrieb Mojca Erdmann einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon, die erste gemeinsame Aufnahme mit Arien von Mozart und Mozarts Zeitgenossen erschien 2011 unter dem Titel Mozart’s Garden. Auf den weiteren bei DG erschienenen Aufnahmen von Don Giovanni und Così fan tutte– beide unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin – ist sie in den Rollen der Zerlina und der Despina zu hören.

Martin Fröst
© Martin Bäcker / Sony Music Entertainment
Martin Fröst

Der Klarinettist, Dirigent und Sony Classical-Einspielkünstler Martin Fröst ist dafür bekannt, dass er musikalische Grenzen austestet und erweitert. Laut New York Times „übertrifft ihn […] kein anderer Klarinettist – oder sogar Instrumentalkünstler überhaupt – an Virtuosität und musikalischem Können.“ Er wird weithin als Künstler geschätzt, der ständig versucht, die Arena klassischer Musik neu zu formen, herauszufordern und zu erneuern. Sein Repertoire umfasst sowohl die klassischen Werke für Klarinette als auch zeitgenössische Stücke, die er persönlich fördert. Martin Fröst gewann als erster Klarinettist 2014 den „Léonie Sonning Music Prize“, eine hohe musikalische Auszeichnung, die vor ihm Größen wie Igor Strawinsky und Sir Simon Rattle erhalten hatten.

Als Solist hat Martin Fröst weltweit mit bedeutenden Orchestern gespielt, darunter das Royal Concertgebouw Orchestra, das New York und Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Gewandhausorchester Leipzig, die Münchner Philharmoniker, das Philharmonia Orchestra und das NDR Elbphilharmonie Orchester. Er arbeitet regelmäßig mit prominenten Künstlerinnen und Künstlern wie Yuja Wang, Janine Jansen, Leif Ove Andsnes, Roland Pöntinen und Antoine Tamestit zusammen und tritt bei internationalen Events wie dem Schweizer Verbier Festival und Mostly Mozart in New York auf. Martin Fröst hat auf den bedeutendsten Konzertbühnen der Welt wie der Carnegie Hall, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Konzerthaus Berlin gestanden und Tourneen durch Europa, Asien, Nordamerika und Australien unternommen.

Martin Fröst wurde auch für seine Multimedia-Performance-Projekte mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra gefeiert, mit dem er Dollhouse, Genesis und kürzlich Retrotopia präsentierte – letzteres als Solist und Dirigent einer musikalischen Reise, auf der er ein neues Repertoire erforscht und mit den Konventionen des klassischen Konzerts bricht.

Ein wichtiger Schritt seiner erfolgreichen Dirigentenlaufbahn war die Ernennung zum Chefdirigenten des Swedish Chamber Orchestra zur Saison 2019/2020. Gemeinsam mit dem Orchester erforscht er die Spuren, die Mozart bei seinen Reisen durch Europa hinterlassen hat. Das Projekt, das über vier Jahre hinweg für Sony Classical eingespielt wird, ist die erste umfassende Green-Tour-Initiative des Orchesters, das dabei größtenteils per Bahn durch Europa reist.

Nachdem Martin Fröst in den vergangenen Jahren erfolgreiche Residencies bei den Bamberger Symphonikern, dem hr-Sinfonieorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich absolvierte, ist er in der Saison 2020/2021 Artist-in-Residence der Londoner Wigmore Hall. Weitere Höhepunkte sind und waren eine Europa-Tournee mit dem Rotterdam Philharmonic, ein Auftritt mit dem Concertgebouw Orchestra, sein Debüt beim Orchestre de Chambre de Paris, bei dem er von der Klarinette aus dirigieren wird, sowie eine Recital-Trio-Tournee in die USA mit dem Bratschisten Antoine Tamestit und dem Pianisten Shai Wosner. Nennenswerte internationale Aktivitäten der Saison 2019/2020 waren Tourneen, bei denen Martin Fröst mit der NDR Radiophilharmonie nach China, mit dem Orquestra de Cadaqués durch Spanien und mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Leitung von Paavo Järvi durch Mitteleuropa reiste.

Als engagierter Förderer musikalischer Bildung gründete Martin Fröst mit Unterstützung der Firma Buffet Crampon, des weltweit größten Herstellers von Blasinstrumenten, die „Martin Fröst Foundation“. Sie stellt Mittel bereit, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Musikinstrumenten und musikalischer Bildung zu ermöglichen sowie die Form des klassischen Konzerts für kommende Generationen weiterzuentwickeln. Die Stiftung möchte mit Non-Profit-Organisationen und Sponsoren in aller Welt kooperieren und ist bereits in Kenia und Madagaskar vertreten.

Swedish Chamber Orchestra
© Ulla-Carin Ekblom
Swedish Chamber Orchestra

Das Swedish Chamber Orchestra wurde 1995 im schwedischen Örebro gegründet. Der einzigartige und dynamische Klang des Orchesters hat zum Erfolg geführt und es fest auf die internationale Bühne gebracht. Martin Fröst übernahm im September 2019 den Leitungsstab von Thomas Dausgaard, der von 1997 bis 2019 Dirigent des Orchesters war. Mit Martin Fröst startet das Orchester ein spannendes Projekt für Sony Classics, um mit „The Mozart Journey“ drei CDs aufzunehmen, eine Erkundung der Programme, die Mozart auf seinen verschiedenen Reisen präsentierte. Diese Programme werden auch auf Tourneen durch Europa und Asien präsentiert.

Das dicht geknüpfte Ensemble aus 39 Stamm-Mitgliedern gab 2004 unter Thomas Dausgaard sein Debüt in den USA und Großbritannien, wo es bei den Londoner Proms und im Lincoln Center auftrat. Die New York Times schrieb dazu: „In der klassischen Musik wird seit langem darüber geklagt, dass Einspielungen und Flugreisen die Welt haben schrumpfen lassen und einen internationalen Klang geschaffen haben, der regionale Unterschiede in Klangfarbe und Interpretation herausfiltert. [...] Doch dann und wann trifft man auf ein Orchester mit einem frischen, überraschenden Klang.“

Seit 2004 unternimmt das Swedish Chamber Orchestra regelmäßige Europatourneen. 2004 gab es sein Debüt in Japan und trat 2008 in New York, Washington, Cleveland und an der amerikanischen Westküste auf. Höhepunkte der letzten Jahre waren Konzerte in München (Herkulessaal) und Hamburg (Elbphilharmonie), beim Rheingau Musik Festival und bei den Londoner Proms („The Brandenburg Project“, 2018) sowie im Frühjahr 2019 eine Mini-Residenz im Wiener Konzerthaus.

Das Swedish Chamber Orchestra erweitert fortwährend sein Repertoire und stellt sich neuen Herausforderungen. Das Ensemble hat sämtliche Beethoven-Werke für Orchester (Simax) eingespielt und die kompletten Sinfonien von Schubert, Schumann und Brahms für das Label BIS aufgenommen. Das Chamber Orchestra tritt regelmäßig mit dem Dirigenten und Komponisten HK Gruber und Brett Dean auf. Dank seines großen Engagements kann das Swedish Chamber Orchestra auf eine Liste erstklassiger Gastkünstler verweisen, auf der sich Namen wie Pierre-Laurent Aimard, Leif Ove Andsnes, Isabelle Faust, Pekka Kuusisto, Andrew Manze, Peter Mattei, Vikingur Ólafsson, Nina Stemme, Jörg Widman, Nikolaj Znaider, Thomas Zehetmair und Tabea Zimmermann befinden.

Mit seinem breiten Repertoire und der stilistischen Vielfalt verfügt das Ensemble über eine einzigartige Stimme, was auch die Münchner Abendzeitung kommentierte: „Die gefeierten Einspielungen von Schumann und Beethoven haben drei Dutzend Musiker aus Schweden zur Top-Empfehlung gemacht. […] Auf der Konzertbühne enttäuschen solche Wunder gelegentlich. Nicht so das Swedish Chamber Orchestra bei den Salzburger Festspielen.”

Konzertsaal

Heinrich-Lades-Halle

Heinrich-Lades-Halle Erlangen, Innen
© Detlef Overmann | EKM GmbH
Großer Saal, Heinrich-Lades-Halle
© Detlef Overmann | EKM GmbH

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