Philharmonia Quartett Berlin
© Stephan Roehl

Abonnement I, FV

Philharmonia Quartett Berlin

 

Mi, 16. Januar 2019, 20 Uhr,
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
Rathausplatz 1, 91052 Erlangen

Solisten der Berliner Philharmoniker formen ein Streichquartett und treten damit seit vielen Jahren äußerst erfolgreich auf. “Four of the best”, so bezeichnete die Londoner Presse das Philharmonia Quartett nach seinem Debut in der Wigmore Hall. Lord Yehudi Menuhin fügte hinzu: “I´d like to hear music always played as beautifully as you play.” Und tatsächlich, ob in Europa, den USA, Japan oder Südamerika, das Philharmonia Quartett hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1985 als eines der weltweit besten Streichquartette etabliert.

Daniel Stabrawa, Violine
Christian Stadelmann, Violine
Neithard Resa, Viola
Dietmar Schwalke, Violoncello

Wolfgang Amadé Mozart Streichquartett G-Dur, KV 387

Wolfgang Rihm GRAVE für Streichquartett (2005)

Franz Schubert Streichquartett d-Moll, D 810, „Der Tod und das Mädchen“

 

Das Philharmonia Quartett hat sich schon bald nach seiner Gründung vor fast einem Vierteljahrhundert als ein Maßstäbe setzendes, in aller Welt hochangesehenes Kammermusik-Ensemble etabliert. Weit über 100 Werke umfasst inzwischen das vielseitige und von Entdeckerfreude geprägte Repertoire des Quartetts, dem ausnahmslos Musiker aus den Reihen der Berliner Philharmoniker angehören: die Geiger Daniel Stabrawa und Christian Stadelmann, der Bratscher Neithard Resa sowie der Cellist Dietmar Schwalke, der nach dem Tod des Gründungsmitglieds Jan Diesselhorst Anfang Februar 2009 in das Ensemble aufgenommen wurde. Das Philharmonia Quartett lebt zum einen von der unerschöpflichen künstlerischen Auseinandersetzung mit den Klassikern – auch jenen des 20. Jahrhunderts – und zum anderen vom Engagement für seltener zu hörende Streichquartette, etwa von Paul Hindemith, Max Reger, Erwin Schulhoff oder Karol Szymanowski. In den internationalen Musikmetropolen ist das Philharmonia Quartett ein gern gesehenes Gast-Ensemble. Im Sommer 2001 wurde ihm während eines Konzerts in Buenos Aires der Preis der argentinischen Musikkritik verliehen. Auch die CD-Einspielungen des Quartetts finden immer wieder sehr positive Resonanz. So erhielt die im Jahr 2002 veröffentlichte Einspielung der Streichquartette Nr. 2 und Nr. 3 von Benjamin Britten den ECHO Klassikpreis 2003. Im Rahmen der philharmonischen Kammerkonzerte veranstaltete das Philharmonia Quartett in der Saison 2003/2004 eine Reihe mit sämtlichen Streichquartetten Ludwig van Beethovens; außerdem präsentierte es in den Spielzeiten 2005/2006 und 2006/2007 einen kompletten Schostakowitsch-Zyklus.

 

Konzertsaal

Heinrich-Lades-Halle

Heinrich-Lades-Hallo großer Saal mit Bestuhlung
Heinrich-Lades-Hallo großer Saal mit Bestuhlung

© Stephan Roehl

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