Linos Ensemble
© Fritz Werne Öhlers

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Linos Ensemble

Frisch, mitreißend – und das seit vierzig Jahren!

Mi, 09. Januar 2019, 20 Uhr,
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
Rathausplatz 1, 91052 Erlangen

Publikum und Presse sind von der Perfektion und zwingenden Unmittelbarkeit des Linos Ensembles immer wieder begeistert. So schrieben die Dresdner Neuesten Nachrichten: „Das war ein erlesenes Konzert, das uns das Linos Ensemble bescherte. Linos, Gott der Rhythmik und der Melodie. Nach dem Gehörten dürfen wir ergänzen: auch der Gott einer ungeheuren Gestaltungskraft und farblichen Differenzierungskunst.“

Witold Lutosławski Dance preludes

Ludwig Spohr, Nonett F-Dur op. 31

Johannes Brahms, Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11

 

Erfolgreich, frisch, mitreißend – und das seit vierzig Jahren!

Dem Linos Ensemble werden solche Attribute immer wieder zugeschrieben, und das ist nicht nur das Ergebnis intensiver, begeisterter Probenarbeit, sondern hat auch noch andere Gründe: Dazu gehören das Erlebnis der gemeinsamen Arbeit an Interpretationen, die immer von Neuem hinterfragt werden, die ungebrochene Freude an neu entdeckten Partituren und die Neugier auf aktuelle kompositorische Strömungen.

Das Repertoire des Ensembles umfasst mittlerweile über 130 Werke.

Den CD-Markt haben sich die Musiker mit mehr als 40 glänzend rezensierten und teilweise
preisgekrönten Produktionen erobert. Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum des Ensembles im Herbst 2017 wurde die achtteilige CD-Serie mit Aufnahmen von Werken aus dem „Verein für musikalische Privataufführungen“ von Arnold Schönberg, um die sich das Ensemble in herausragender Weise verdient gemacht hat, komplettiert.

Für seine Einspielung von Kammermusikwerken von Franz Schmidt wurde das Linos Ensemble 2017 außerdem mit einem ECHO Klassikpreis ausgezeichnet.

ARD und ZDF widmeten den Künstlern umfangreiche Porträtsendungen.

 

Live-Musik mit dem Linos Ensemble

 

 

Konzertsaal

Heinrich-Lades-Halle

Heinrich-Lades-Hallo großer Saal mit Bestuhlung
Heinrich-Lades-Hallo großer Saal mit Bestuhlung

© Andre Mailaender

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