© Bernard Rosenberg
Mischa Maisky

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Brussels Philharmonic

(Mischa Maisky / Stéphane Denève)

Sonntag, 29. März 2020, 15 Uhr (Achtung Zeitumstellung!)
Programmeinführung 45 Minuten vor Konzertbeginn, Einlass 14 Uhr
Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal
Rathausplatz 1, 91052 Erlangen

So mancher mag sich verwundert die Augen reiben: Mischa Maisky kommt mit Brussels Philharmonic wirklich nach Erlangen? Tritt der nicht sonst nur in Metropolen auf? Lange und hart hat der gVe verhandelt – und es geschafft, das Projekt nach Erlangen zu holen. Aufgrund des engen Tourplans ist es ein Konzert am Sonntag-Nachmittag geworden.

Brussels Philharmonic
Mischa Maisky, Violoncello
Stéphane Denève, Leitung

Dmitri Schostakowitsch
Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107

Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14

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Mischa Maisky
© Bernard Rosenberg

Weltstädtisch

Mischa Maisky ist einer der schillerndsten Cellisten sowohl des 20. Jahrhunderts als auch unserer Zeit. Kaum ein anderer Musiker an der Weltspitze hat vergleichbare Höhen und Tiefen erlebt wie der 1948 in Riga geborene Sohn einer Musikerfamilie. Früh beginnt er mit dem Cellospiel, und als Mstislav Rostropowitsch ihn als 17jährigen in seine Meisterklasse am Moskauer Konservatorium holt, kann der „russische Cello-Titan“ ihm, der bereits den Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau gewonnen hatte, technisch nichts mehr beibringen. Lehrer und Schüler treffen sich auf einer ganz anderen Ebene, sprechen über Musik, über das Leben, das sich in der Interpretation widerspiegelt – und dass es nie darauf ankommen soll, zu zeigen, wie gut man Cello spielen kann.

Träume werden wahr

Für Maisky wird mit dem Studium bei Rostropowitsch ein Traum wahr, später wird er seinen Lehrer „meinen zweiten Vater“ nennen.
Und dann wird für ihn der Traum eines jeden Cellisten wahr, als ihm ein Bewunderer im Anschluss an sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall 1973 den Kauf eines Cellos von Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert (Wert heute: ca. 5 Mio. Euro) ermöglicht.


Staatsfeind der UdSSR

Als 1969 Maiskys Schwester nach Israel auswandert, nimmt ihn das Sowjet-Regime in Sippenhaft und er verschwindet als Staatsfeind für 18 Monate in einem Arbeitslager. Lange Jahre kann er sein geliebtes Cello nicht anrühren, erst 1972 gelingt ihm die Ausreise nach Israel. Später lässt er sich in Brüssel nieder.
Und er nimmt noch einmal Unterricht, als Meisterschüler des anderen „russischen Titanen des Cellos“, bei Gregor Piatigorsky.

In der Weltspitze angekommen

Ein Jahr später, Mischa Maisky ist noch nicht einmal 30 Jahre alt, startet seine Weltkarriere. Begeistert feiert man ihn als Solisten in den USA, Europa, Australien und Fernost, mit Radu Lupu, Martha Argerich und Gidon Kremer macht er Kammermusik in Sternstundenformat. Es folgt ein Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon, Einspielungen in den berühmten Abbey-Road Studios, und er wird begehrter Gast bei den bedeutendsten Festspielen, u.a. in Salzburg, Verbier und Dubrovnik oder auch bei den BBC Proms.
Seither ist er in den großen Konzertsälen der Welt zu Hause, spielt mit den Ikonen der klassischen Musik und sagt: „Ich liebe das, was ich tue. Es hält mich jung.“

Individualist und unprätentiöser Künstler

Mischa Maisky war einer der ersten Künstler der Klassikszene, der es wagte, im weiten Hemd auf der Bühne zu erscheinen. In einer Zeit, in der so etwas zusammen mit seinem wilden Lockenkopf noch provozierte, verzauberte er mit dem ersten Ton das Publikum. Seine Wahrhaftigkeit, die Wärme seines Klangs, mitunter auch seine neuartige Interpretation altbekannter Werke überlagerte spontan sein ungewohnt lässiges Auftreten.

Maisky und Schostakowitsch

Mischa Maisky nennt sich selbst einen Romantiker, ist aber weiß Gott nicht auf diese Epoche der Musikgeschichte festgelegt, wie man bei seinem „Bach-Marathon“ im Jahr 2000 erlebte, als er an einem Tag sämtliche Cello-Werke des Barock-Giganten darbot. Nicht nur als Romantiker, sondern vielmehr als tief empfindenden Menschenfreund erlebte man ihn 2005 zusammen mit dem Bass-Bariton Thomas Quasthoff im Wiener Musikverein beim Benefizkonzert für die Opfer des Tsunamis.

Wenn Mischa Maisky nun das 1. Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch spielt, so schwingt im Hintergrund zweierlei mit: Einerseits hatten beide, Cellist und Komponist, unter Verfolgung durch das Sowjet-Regime zu leiden, andererseits ist das Konzert Maiskys verehrtem Lehrer Rostropowitsch gewidmet und wurde von diesem auch uraufgeführt –  insofern sind für den Cellisten extrem negative und extrem positive Aspekte mit dem Werk verbunden.

Das 1. Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch

Ein Feuerwerk in jeder Hinsicht: Obwohl Könner sagen, „es läge gut in der Hand“, stellt es doch eine unglaubliche tech­nische Herausforderung an den Interpreten dar. Mit den Initialen des Komponisten D-eS-C-H spielend, prägen vitale Rhythmen, unterbrochen von kantablen Themen, das Werk, das in einem atemberaubenden Finalsatz kulminiert.

Stéphane Denève

Der französische Dirigent Stéphane Denève erhielt seine musikalische Ausbildung am Pariser Konservatorium. Den Grundstein für seine internationale Pultkarriere legte er im Jahr 1995 als Assistent von Sir George Solti beim Orchestre de Paris sowie an der Opéra National de Paris. Bei George Prêtre und Seiji Ozawa setzte er seine Arbeit fort. Seine erste Position als Chefdirigent übernahm er 2005 beim Royal Scottish National Orchestra, gefolgt vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dessen Leitung er bis 2016 innehatte.

Seit 2015 ist Stéphane Denève Musikdirektor bei Brussels Philharmonic. Zusammen mit diesem Spitzenorchester wird er Mischa Maisky der kongeniale Partner sein, bevor
er das Publikum mit Hector Berlioz’ strahlender „Symphonie fantastique“ begeistern wird.

Text: Cora Uitting

Mischa Maisky
© Hideki Shiozawa
Mischa Maisky

Mischa Maisky ist der einzige Cellist weltweit, der sowohl bei Mstislav Rostropovich als auch bei Gregor Piatigorsky studiert hat. Rostropovich pries ihn als „eines der außergewöhnlichsten Talente der jüngeren Generation. Sein Spiel kombiniert Poesie und erlesene Zartheit mit großem Temperament und brillanter Spieltechnik.“

In Lettland geboren, in Russland ausgebildet, wurde Mischa Maisky nach seiner Repatriierung in Israel mit Begeisterung in den großen Konzertsälen der Welt empfangen. Der Ausnahmecellist sieht sich selbst als Weltbürger: „Ich spiele ein italienisches Cello, mit französischen und deutschen Bögen und österreichischen und deutschen Saiten, meine sechs Kinder wurden in vier verschiedenen Ländern geboren, meine zweite Frau ist Halb-Sri Lankerin/Halb-Italienerin, ich fahre ein japanisches Auto, trage eine Schweizer Uhr, eine indische Halskette und ich fühle mich überall dort wohl, wo die Leute klassische Musik genießen und schätzen.“

Als Exklusivkünstler der „Deutschen Grammophon“ spielte Mischa Maisky in mehr als 30 Jahren fast 40 Aufnahmen ein mit namhaften Orchestern wie den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem Israel Philharmonic, London Symphony, Orchestre de Paris, Orpheus Chamber Orchestra und Chamber Orchestra of Europe. Seine Aufnahmen erzielten nicht nur grandiose Kritiken sondern auch fünf namhafte Auszeichnungen wie den „Record Academy Prize“ in Tokyo, drei Mal den Deutschen Schallplattenpreis „Echo“, den „Grand Prix du Disque“ in Paris, den „Diapason d’Or“ sowie mehrere Nominierungen für den begehrten Grammy Award.

Ein besonderer Höhepunkt seiner Konzerttätigkeit war zweifellos das Jahr 2000, in dem Mischa Maisky den 250. Todestag Johann Sebastian Bachs auf eine ganz besondere Weise würdigte. In einem Konzertmarathon von weit über 100 Konzerten brachte er Bachs Solosuiten weltweit zur Aufführung. Um seine tiefe Verehrung und Bewunderung für diesen Komponisten auszudrücken, nahm Mischa Maisky Bachs Solosuiten im Laufe seiner Karriere gleich drei Mal auf.

Ein Highlight waren des Weiteren seine Trio-Auftritte in der Carnegie Hall mit Itzhak Perlman und Evgeny Kissin im Dezember 2015.

Mit hochkarätigen Jubiläumskonzerten beging Mischa Maisky seinen 70. Geburtstag im Jahr 2018, darunter Tourneen mit Martha Argerich und Janine Jansen, dem SWR-Sinfonieorchester, den Moskauer Virtuosen und Konzerte mit dem HR-Sinfonieorchester unter Paavo Järvi. In Istanbul wurde er überdies mit einem „Lifetime Achievement Award“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Mit seinem runden Geburtstag fällt auch die 50. Japan-Tournee zusammen. Er hat dort bereits mehr als 400 Konzerte gegeben.

Als weltbekannter Musiker war Mischa Maisky regelmäßiger Gast auf den größten internationalen Festivals und hat mit namhaften Dirigenten gearbeitet wie etwa Leonard Bernstein, Carlo Maria Giulini, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Giuseppe Sinopoli, Vladimir Ashkenazy, Daniel Barenboim, James Levine, Charles Dutoit, Yuri Temirkanov, Mariss Jansons, Valery Gergiev und Gustavo Dudamel. Seine kammermusikalische Zusammenarbeit schloss Künstler wie Martha Argerich, Radu Lupu, Nelson Freire, Evgeny Kissin, Itzhak Perlman, Lang Lang, Peter Serkin, Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Vadim Repin, Maxim Vengerov, Joshua Bell, Julian Rachlin und Janine Jansen ein.

Stéphane Denève
© Bram Goots
Stéphane Denève

Stéphane Denève ist Chefdirigent der Brüsseler Philharmoniker, Hauptgastdirigent des Philadelphia Orchestra, Direktor des Centre for Future Orchestral Repertoire (CffOR) und ab 2019 der neue Chefdirigent des St. Louis Sinfonieorchesters. In der Vergangenheit war er Chefdirigent des Stuttgarter Radiosinfonieorchesters und des Royal Scottish National Orchestra.

Er ist international bekannt für die herausragende Qualität seiner Auftritte und tritt regelmäßig mit führenden Orchestern und Solisten in den großen Konzertsälen dieser Welt auf. Denève hat eine besondere Affinität für Musik aus seiner Heimat Frankreich und ist leidenschaftlicher Verfechter der Musik des 21. Jahrhunderts.

Denève ist regelmäßiger Gast bei den führenden Orchestern weltweit. Zu seinen aktuellen Engagements in Europa und Asien gehören Auftritte mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Orchestra Sinfonica dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, den Wiener Sinfonikern, dem DSO Berlin, der NHK Symphony, den Münchner Philharmonikern, dem Orchestre National de France, der Tschechischen Philharmonie und dem Rotterdams Philharmonisch Orkest. In Nordamerika gab er 2012 sein Debüt in der Carnegie Hall mit dem Boston Symphony Orchestra, mit dem er sowohl in Boston als auch in Tanglewood häufig zu Gast ist. Außerdem tritt er regelmäßig mit dem Cleveland Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und dem Toronto Symphony Orchestra auf. Er ist auch ein gern gesehener Gast bei vielen US-amerikanischen Sommerfestivals. Im Sommer 2018 debütierte er beim Grand Teton Music Festival und der Music Academy of the West. In der Saison 2018/2019 wird er mit den Brüsseler Philharmonikern auf große USA-Tournee gehen.

Er unterhält enge Beziehungen zu vielen der weltweit führenden Solisten, darunter Jean-Yves Thibaudet, Yo-Yo Ma, Nikolaj Znaider, James Ehnes, Leif Ove Andsnes, Leonidas Kavakos, Nicholas Angelich, Lang Lang, Frank Peter Zimmermann und Gil Shaham. Emanuel Ax, Renaud und Gautier Capuçon, Lars Vogt, Nikolai Lugansky, Paul Lewis, Joshua Bell, Hilary Hahn und Augustin Hadelich.

Stéphane Denève leitete Opernproduktionen an namhaften Häusern und Institutionen wie dem Royal Opera House, Glyndebourne Festival, La Scala, Deutsche Oper Berlin, dem Saito Kinen Festival, Gran Teatro de Liceu, Dutch National Opera, La Monnaie, Deutsche Oper am Rhein und Opéra National de Paris.

Für seine Aufnahmen der Werke von Poulenc, Debussy, Ravel, Roussel, Franck und Connesson erhielt Denève zahlreiches Lob der Kritiker. Er ist dreifacher Gewinner der Diapason d'Or, wurde für den Gramophone Artist of the Year Award nominiert und ist Gewinner des Preises für sinfonische Musik bei den International Classical Music Awards. Seine neuesten CD-Veröffentlichungen sind die Suiten von Prokofiev und Werke von Guillaume Connesson mit den Brüsseler Philharmonikern (ausgezeichnet mit dem Diapason d’Or de l’année, dem Caecilia Award und Classica Magazine’s CHOC des Jahres) sowie eine CD mit Lucas und Arthur Jussen und dem Royal Concertgebouw Orchestra, alles erschienen bei der Deutschen Grammophon.

Als Absolvent und Preisträger des Pariser Konservatoriums arbeitete Stéphane Denève in seiner frühen Karriere eng mit Sir Georg Solti, Georges Prêtre und Seiji Ozawa zusammen. Als begabter Kommunikator und Pädagoge engagiert er sich dafür, die nächste Generation von Musikern und Zuhörern zu inspirieren. Er arbeitet regelmäßig mit jungen Leuten im Rahmen der pädagogischen Programme des Tanglewood Music Center, der New World Symphony, der Colburn School und der Music Academy of the West.

Stéphane Denève und Brussels Philharmonic Orchestra
© Wouter van Vaerenbergh
Brussels Philharmonic Orchestra

Das Brussels Philharmonic Orchestra wurde 1935 als Orchester des Belgischen Rundfunks (NIR/INR) gegründet. Seitdem hat das Orchester kontinuierlich mit den weltbesten Dirigenten und Solisten zusammengearbeitet und sich ein international anerkanntes Renommee erarbeitet. Sein künstlerisches Profil prägt es durch Uraufführungen zeitgenössischer Werke und die exklusive Zusammenarbeit mit weltberühmten Komponisten wie Bartók, Stravinsky, Messiaen und Francesconi. Das Orchester probt und konzertiert in seiner Heimat, dem Flagey-Gebäude im Studio 4 – akustisch gesehen einem der besten Konzertsäle der Welt.

Seit 2015 ist der französische Dirigent Stéphane Denève Chefdirigent des Brussels Philharmonic Orchestras. Denève kam mit einem klaren Ziel nach Brüssel: die Musik des 21. Jahrhundert mit Klassikern zu verbinden und damit eine Art Dialog zwischen dem früheren Repertoire und dem Repertoire der Zukunft zu erschaffen.

Das Orchester verfolgt gemeinsame Ziele mit dem CFFOR (Center for Future Orchestral Repertoire), welches Kerninformationen über sinfonische Kompositionen seit dem Jahr 2000 sammelt. Dazu Stéphane Denève: „Das Brussels Philharmonic Orchestra wird Werke aufführen, die in das Repertoire des 21. Jahrhundert eingehen könnten: Wir suchen Werke, die das Orchester leidenschaftlich gerne spielt und das Publikum gerne hört. Ein Pionierprojekt!"

Auf internationalem Niveau ist das Brussels Philharmonic Orchestra mit regelmäßigen Auftritten in den wichtigsten europäischen Hauptstädten (u.a. Paris, London, Berlin, Wien etc.) vertreten. Durch Stéphane Denèves internationale Erfolge reist das Orchester auch zu außereuropäischen Konzerttourneen (u.a. USA, Japan).

Der Blick geht jedoch über die symphonischen Grenzen hinaus. Das Orchester ist führend, wenn es um Filmmusik geht. Regelmäßig arbeitet das Brussels Philharmonic Orchestra mit MotorMusic und dem Film Fest Gent zusammen. Unter anderem hat das Orchester an dem Soundtrack des Films „The Artist“ (Musik von Ludovic Bource) partizipiert, welcher kürzlich einen Oscar für die Komposition erhalten hat.

Zusammen mit unterschiedlichen Partnern arbeitet das Brussels Philharmonic Orchestra an einer Reihe preisgekrönter CD-Serien: eine mit Klara (Belgischer Radiosender), an der flämische Solisten beteiligt sind; eine weitere mit dem Palazzetto Bru Zane (Zentrum für romantische Musik in Venedig) und dem Dirigenten Herve Niquet, welcher sich mit französischer Romantik befasst, sowie einer CD-Aufnahme mit dem Film Fest Gent, die Filmmusik-Komponisten gewidmet ist.

Auf seinem eigenen Label, Brussels Philharmonic Recordings, veröffentlicht das Orchester Referenzaufnahmen des allgemein bekannten sinfonischen Repertoires. Die Deutsche Grammophon veröffentlichte eine Aufnahme von Guillaume Connesson mit Musik des 21. Jahrhunderts unter der Leitung von Stéphane Denève (CHOC de Classica de l'année und Diapason d'Or de l'année), gefolgt von einer Aufnahme von Prokofiev (Choc de Classica).

Das Brussels Philharmonic Orchestra ist eine Institution der Flämischen Gemeinschaft.

Konzertsaal

Heinrich-Lades-Halle

Heinrich-Lades-Halle Erlangen, Innen
© Detlef Overmann | EKM GmbH
Großer Saal, Heinrich-Lades-Halle
© Detlef Overmann | EKM GmbH

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